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Vibrationsplatten

Hat die Stiftung Warentest Vibrationsplatten getestet?

Innovativ konzipierte Vibrationsplatten dienen als essenzieller Baustein für ein effektives Vibrationstraining, das den individuellen Muskelaufbau fördert, nachhaltig kraftsteigernd ist und langfristig die Knochendichte verbessert.

Belastbare Studien belegen zudem, dass Vibrationstraining im direkten Vergleich zu klassischen Trainingseinheiten verhältnismäßig schnellere und intensiver ausfallende Trainingserfolge generiert.

Das Vibro- Training stützt sich auf das progressive Konzept des russischen Wissenschaftlers Professor Wladimir Nazarov, der während der 1970er- Jahre das Vibrationstraining entwickelte, um effektiv und schonend die Leistungskapazität von Spitzensportlern zu optimieren.

Aktuell zählen sowohl namenhafte Profis von Weltformat als auch Hobby- Sportler zu den passionierten Anhängern des Vibro- Trainings, die Vibrations- Elemente und entsprechende Geräte zielgerichtet in ihr Fitnessprogramm einbinden.

Öko Test und die Stiftung Warentest gelten als offizielle, seriöse, unabhängige Prüfinstitutionen, die transparent regelmäßig belastbare Produktprüfungen durchführen, um Verbraucher plausibel mit wichtigen Informationen bezüglich von Produktsicherheit, Alltagstauglichkeit, Funktionalität, Nutzerfreundlichkeit und tatsächlichem Mehrwert der geprüften Artikel zu versorgen.

Die publizierten Testberichte von Öko Test und Stiftung Warentest beeinflussen demnach unmittelbar und maßgeblich die Kaufentscheidung der Verbraucher bzw. potenziellen Käufer und sind an eine definierte Zielgruppe adressiert.

Öko Test und Stiftung Warentest als Indikatoren für maximalen Verbraucherschutz

Bislang haben tatsächlich allerdings weder Öko Test noch Stiftung Warentest Vibrationsplatten einer Prüfung ihrerseits unterzogen.

Aktuelle Publikationen beider Prüforganisationen sowie deren Archive bilden deshalb derzeit keine Quellen für diesbezügliche Produkttests, die zuverlässige, objektive Aussagen über die objektive Qualität der innovativen Geräte zulassen, die in unterschiedlichen Ausführungen und mannigfaltigen Preisranges erhältlich sind.

Stiftung Warentest; neutrales, traditionsreiches Wareninstitut zur Förderung des Verbraucherschutzes

Die Stiftung Warentest zählt im bundesweiten Vergleich zu den objektiv bedeutendsten Stiftungen zum Verbraucherschutz. Als Stifter fungiert das “ Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz“ (BMJV). Demnach ist das Wareninstitut unabhängig und neutral und erhält jährliche finanzielle Förderungen durch den Bundeshaushalt.

Die Stiftungssatzung sieht einen anhaltenden Verzicht auf Werbung und der Veröffentlichung von Anzeigen vor, um sich dauerhaft individuelle Unabhängigkeit nachhaltig zu erhalten. Jeweils 90 % der jährlichen Stiftungsfinanzierung lassen sich über den Verkauf der stiftungseigenen Publikationen decken.

Wie laufen die Tests des neutralen Prüfinstitutes ab?

Intention der Stiftung Warentest ist es, Verbrauchern mithilfe unabhängiger, neutraler Testergebnisse zu unterstützen anlassgerechte, objektiv hochwertige Produkte zu finden, die bestmöglich auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die Arbeit der Stiftung folgt einem spezifischen Schema.

Den Anfang einer jeden Testphase markiert eine umfassende Projektbesprechung mit Fachbeiräten. Ziel dieser Sitzung ist der gemeinschaftliche Austausch darüber welche Produkte und Dienstleistungen konkret zu testen sind. Auf Basis dieses Konsenses formulieren die Mitglieder der Fachbeiräte Leitlinien, die den Ablauf der jeweiligen Tests definieren.

Im Nachgang erwerben Angestellte der Stiftung Warentest die entsprechenden Waren anonym im Handel und lassen sie einem unabhängigen Prüflabor zukommen, das den Test durchführt. Die Inanspruchnahme zu prüfender Dienstleistungen erfolgt ebenfalls auf anonymer Basis. Dieses Vorgehen verhindert effektiv eine mögliche Einflussnahme der Hersteller und Anbieter auf die neutralen Testergebnisse.

Die Prüfergebnisse der neutralen Labore dienen als Basis für die abschließende Bewertung der Stiftung Warentest, die die Produkte und Dienstleistungen abhängig von ihrer tatsächlichen Qualität mit den Prädikaten “ sehr gut“ bis zu “ mangelhaft“ belegt.

1964 – als Geburtsstunde des neutralen Wareninstitutes

Das Kalenderjahr 1964 markiert die Geburtsstunde der Stiftung Warentest. So gründete die Bundesrepublik Deutschland 1964 das Institut, um Verbraucher mit aussagekräftigen, vergleichenden Testberichten über Waren zu versorgen, die für eine langfristig gesunde Lebensweise und eine richtige Haushaltungsführung essentiell sind. Der perfekte Verbraucherschutz steht seit jeher im Zentrum der Stiftung Warentest.

1966 veröffentlichte die Stiftung erstmalig Publikationen, die sich der neutralen Prüfung von Nähmaschinen und Handrührgeräten widmeten.

Welche Fitnessgeräte unterzog die Stiftung Warentest bereits Prüfungen?

Während das Wareninstitut bislang keine Vibrationsgeräte in ihre Tests einband, unterzog es im Laufe seiner Geschichte wiederholt Fahrrad-, Heim- und Crosstrainer sowie Stepper umfassenden Prüfungen.

Im Dezember 2019 veranlasste die Stiftung die Tests moderner Smartwatches. Lediglich 2 von insgesamt 13 untersuchten Modellen erhielten das Prüfurteil “ gut“. Im Februar 2020 publizierte die Stiftung zudem Analysen von Pulsmessern und Heimtrainern.

Fazit

Aufgrund der unabhängigen Strukturen besitzen die Prüfurteile der Stiftung einen tatsächlich unabhängigen und zu 100 % glaubwürdigen Mehrwert, der ein wichtiges Instrument zum kollektiven Verbraucherschutz ist. Urteile bezüglich zur Qualität von Vibrationsplatten existieren aktuell nicht.

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